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Euer Team vom Elbzollhaus Dessau-Roßlau

 

Wir heißen Sie recht herzlich willkommen im Elbzollhaus.

300 Jahre Geschichte, von Erdmannsdorf über die Station junger Naturforscher und Techniker bis zum Gartenreich. Erleben und genießen Sie Geschichte.

Als neues, junges Team an der Elbe lassen wir das Elbzollhaus mit neuem Charme erwachen. Ganz im Geiste des Gartenreiches öffnen wir das Gebäudeensemble und das großzügige Gelände für alle. Wir sind täglich für Sie da und laden Sie ein in unseren liebevoll eingerichteten Pensionszimmern zu übernachten, Kaffee oder das reichhaltige Frühstücksangebot zu genießen, Ihr Caravan bei uns zu parken oder einfach auch nur den Elbblick zu genießen.

Das Haus, der Turm und das gesamte Grundstück
stehen Ihnen offen!

Altes Haus >>> neues Team, neue Gedanken.

 

Die Monatszeitung "meinRoßlau" schreibt in der April-Ausgabe über neues Leben in altem Gemäuer:

"Wohl die wenigsten Dessauer und Roßlauer wissen, dass der Gebäudekomplex zwischen heutiger Straßen- und Eisenbahnbrücke auf Dessauer Elbseite, das Elbzollhaus, Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches und damit auch Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Tatsächlich wurde das im Stile des Frühklassizismus errichtete Ensemble in den Jahren 1788/89 nach den Entwürfen von Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff erbaut. Zum Gesamtkonzept des genialen Architekten und Landschaftsgestalters gehörten an den wichtigsten Straßen Anhalts auch architektonisch ansprechende Einkehr- und Rasthäuser. Eines davon, das zudem auch noch als Zollstation für die Einnahme von Brücken- und Elbzoll zu fungieren hatte, ist das Elbzollhaus. Der Anbau des Turmes als Zollwachturm erfolgte erst 1814 durch Carlo Ignacio Pozzi, der in seiner Dessauer Zeit u.a. auch die Entwürfe für das Kühnauer Weinbergschlösschen, den Turm der Acht Winde in Mildensee, den Turm des Spitals (heute Naturkundemuseum) oder die Georgenkirche schuf.

Für die Einwohner von Dessau und Roßlau war das Elbzollhaus bis 1945 ein beliebtes Naherholungsziel, das mit der Straßenbahn bequem zu erreichen war. Nach dem Krieg diente es unter anderem auch als „Station Junger Techniker und Naturforscher“.

Nachdem der Vormieter im letzten Jahr die Bewirtschaftung aufgegeben hat, wird ab 1. April diesen Jahres ein neuer Pächter das Ensemble übernehmen. Er plant das Elbzollhaus wieder für alle, vor allem die Bürger beider Städte, aber auch die Rad- und Wasserwanderer, zu öffnen. Es wird täglich ein großes Frühstücksbuffet angeboten. Nachmittags und abends ist Cafébetrieb vorgesehen. Selbstverständlich werden bei Bedarf Familien- oder Vereinsfeiern ausgerichtet. Vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten sind zu nutzen und nicht zuletzt sollen die 14 optimal eingerichteten Pensionszimmer täglich zu buchen sein."

[Quelle: "meinRoßlau" 04/2016 – Klaus Tonndorf]

Elbzollhaus Dessau-Roßlau mit Blick von der Elbbrücke nahe dem Elbstromkilometer 258Elbzollhaus Dessau-Roßlau

 

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